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Wednesday, July 27. 2005Warnung: Verlag Steinadler AhnenforschungWie heute in der Mailingliste der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e. V. bekannt wurde, warnt die Interessengemeinschaft Genealogie Berlin vor dem Verlag Steinadler Ahnenforschung. Der Verlag Steinadler Ahnenforschung bietet Familien-Chroniken an, die mit den angeschriebenen Familien nicht viel zu tun haben. Da in der letzten Zeit wieder vermehrt diese Angebote aufgetreten sind und an der Seriosität große Zweifel bestehen, wird hiermit vor diesen Angeboten gewarnt. Siehe auch: Das deutsche genealogische WebverzeichnisSo nennt sich die Seite ahnenforschung.net. Hier gibt es ein umfangreiches, nach verschiedenen Bereichen strukturiertes, Webverzeichnis mit Links rund um die Genealogie. Mit Hilfe einer Suchfunktion können diverse Datenbanken in Deutschland und Übersee nach Ahnen durchsucht werden. Hilfe, Tipps und Tricks für Anfänger und Profis gibt es unter dem Reiter "Wissen". Hier laden viele Themen zum Lesen und Stöbern ein. In der Community kann man mit anderen Ahnenforschern diskutieren, chatten und Suchanfragen veröffentlichen. Wer von den vielen Informationen auf dieser Seite verwirrt ist, findet Hilfe in der gut sortierten FAQ. Vervollständigt wird das Angebot mit einem kleinen Shop, in dem es auch Bücher gibt, die im Buchhandel nicht (mehr) erhältlich sind. Fazit: Ein Besuch auf dieser Seite lohnt immer. Tuesday, July 26. 2005Nützliche Albernheiten von AnwältenDer Finanztest 8/2005 macht auf der letzten Seite auf den RSV-Blog aufmerksam. In diesem Blog schreiben Rechtsanwälte über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Rechtsschutzversicherungen. Ursache für die Meldung im Finanztest war ein Kommentar der Concordia zum RSV-Blog. Wer eine Rechtsschutzversicherung sucht, sollte nicht nur Testberichte lesen, sondern auch den RSV-Blog. Wer keine Rechtsschutzversicherung sucht, kann sich die Testberichte sparen, sollte den RSV-Blog aber trotzdem lesen. Dieser Blog widerlegt eindeutig das Vorurteil, Versicherungs-Themen seien trocken und langweilig! Monday, July 25. 2005dtv-Atlas NamenkundeDer dtv-Atlas Namenkunde Ein Literaturverzeichnis sowie ein Register der Namen und wichtigster Namenglieder runden das Buch ab. Obwohl es sich bei diesem Buch nur um ein Nachschlagewerk handelt, lädt es doch zum Stöbern ein und es besteht die Gefahr, daß man länger darin liest als man eigentlich vor hatte. Monday, July 18. 2005Ahnenforschung LindemannÜber den Genealogy - Webring habe ich die Seite www.hl-ahnen.de/ gefunden. Hier gibt es zwar nicht viele Informationen über den Stammbaum (nur vier pdf-Dateien mit Fächer-Stammbaum sowie eine kleine Ortsliste), aber im Gästebuch haben sich mehrere Personen als Ahnenforscher mit mehr oder weniger ausführlichen Angaben verewigt. Gut ist die übersichtlich strukturierte Linkliste mit Verweisen auf sehr interessante weitere Genealogie-Seiten. Außerdem gibt es ein Lindemann-Forum, das überraschend viele Views aufweist. Ganz klar negativ zu bewerten ist die Bemerkung am unteren Ende der Startseite: „Diese Seiten wurden für den MS IE 5.5 oder > optimiert.“ Ich surfe grundsätzlich mit Firefox, weil der schöner und sicherer ist. Den Internet Explorer benutze ich nur noch zwangsweise am Arbeitsplatz oder zum Testen zu Hause. Blogstats.de analysiert die deutschsprachige BlogosphäreDen Link auf blogstats.de habe ich heute bei Vladimir Simovic unter Weblog-Spielereien gefunden. Blogstats.de ist eine deutschsprachige Weblog-Liste, bei der ich meinen Blog natürlich auch gleich eingetragen habe! Vielen Dank an Vladimir. Friday, July 15. 2005Ahnenforschung der Familie Auf'm KampeUnter der allgemein klingenden Internet-Adresse ahnenforschungen.de verbirgt sich eine große Schatzkister für Ahnenforscher und solche, die es werden wollen. Die Betreiberin der Internet-Seite, Regina Auf'm Kampe, hat ihren riesigen Stammbaum in mehrere Listen aufgeteilt und veröffentlicht. Sie gibt Tipps für Ahnenforscher, die gerade erst mit diesem tollen Puzzle anfangen. Außerdem bietet sie ein Diskussions-Forum und ein Gästebuch an. Wer gerne schreibt, ist auch herzlich willkommen: Regina lädt ihre Besucher ein, Artikel und Testberichte zu schreiben, die dann auf ihrer Seite veröffentlicht werden. Und ganz wichtig: Auf Reginas Seite gibt es auch eine Topliste! In der steht meine Homepage natürlich schon drin. Fazit: Der Besuch dieser Seite kostet viel Zeit, weil es furchtbar viel zu gucken und zu finden und zu lesen gibt. Thursday, July 14. 2005Mittelalterliche Genealogie im Deutschen Reich bis zum Ende der StauferUnter diesem Titel findet sich auf www.genealogie-mittelalter.de eine umfangreiche Informations-Sammlung über Päpste, Erzbischöfe, Bischöfe, Dynastien, Königreiche, Herzogtümer, Fürsten und Fürstinnen. Wer sich verlaufen hat, kann über die Suchfunktion den "roten Faden" wieder finden. Obwohl diese Seite einen sehr umfangreichen Überblick über die Mittelalterliche Genealogie im Deutschen Reich bis zum Ende der Staufer verspricht, werden hier keine Stammbäume veröffentlicht. Die enthaltenen Lebens- und Biografiedaten etlicher Personen sind tatsächlich sehr umfangreich. Wie kommen individuelle Bausteine in die Sidebar?Aufgrund der Anfrage eines Blogger-Newbies hier eine kleine Ergänzung zu S9Y - the missing manual: Einen individuellen Baustein kannst Du in die Sidebar des Serendipity-Blogs einbauen, indem Du in der Admin-Oberfläche auf "Plugins verwalten" klickst und dann "Hier klicken um Seitenleisten-Plugin zu installieren" wählst. Dann suchst Du den "HTML Klotz" und installierst ihn. Danach hast Du ein Textfeld so ähnlich wie beim Beitrag erfassen. Dort gibst Du einfach Titel und HTML-Code ein. Nach dem Speichern Deines persönlichen "HTML Klotz"es findest Du es unter "Plugins verwalten" wieder - und zwar mit dem Titel, den Du eingegeben hast. Wednesday, July 13. 2005Schily dankt Helfern für ihren Einsatz bei der Flutkatastrophe in SüdostasienAuf www.politikerscreen.de wird eine Meldung des Bundesministeriums des Innern veröffentlicht, in der den mehr als 840 Einsatzkräften, freiwillige Helfern und Polizeivollzugsbeamten für die Hilfeleistung nach der Tsunami-Katastrophe gedankt wird. Ich schließe mich dem Dank des Ministers an und danke außerdem den Feuerwehr-Kameraden, die vor Ort geholfen haben. Weiter danke ich den vielen Freiwilligen, die als Urlauber in den Katastrophengebieten waren und spontan geholfen haben. Und nicht vergessen will ich die vielen Menschen, die im Internet in diversen Foren geholfen haben, Überlebende zu finden, Tote zu identifizieren sowie den Angehörigen und Freunden der Opfer eine große Stütze waren und teilweise immer noch sind. Auch an diese an herzliches Danke! Ahnenforschung mit HindernisIn dem bewegenden Artikel "Das Geheimnis" berichtet Helga Hirsch von einer Frau, die sich als Pflegemutter ihres eigenen Kindes ausgibt - weil niemand erfahren soll, daß sie 1945 von einem russischen Soldat vergewaltigt wurde. Die Enkelin will jetzt versuchen, den leiblichen Großvater zu finden. Nicht nur für Ahnenforscher ein lesenswerter Bericht! Hintergrund-Informationen zum Thema hat die Welt unter Vergewaltigungen veröffentlicht. Monday, July 11. 2005Super Anfängertips - WORD als einfaches Genealogieprogramm -So lautet der Eintrag für Uli Schröder´s Genealogy-Page in der Topliste Ahnenforschung auf www.listinus.de. Dahinter verbirgt sich eine sehr bunte Seite mit vielen blinkenden und laufenden Textstellen. Ich war nur neugierig, wie Word als Genealogieprogramm funktionieren soll. Für die von Uli benutzte Serienbrieffunktion ist eine Datenbasis erforderlich – Word nutzt dafür eine Tabelle bzw. eine kommaseparierte Textdatei (*.csv). Mit der Makrosprache kann man in Word sicherlich einiges bewerkstelligen. Allerdings erhebt sich bei mir die Frage, bis zu welchem Umfang dieser Weg sinnvoll ist. Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich auch mit einem Textprogramm angefangen habe – allein um halbwegs brauchbare Ausdrucke auf DIN A 4-Papier zu bekommen, die ich in einem altmodischen Ordner abheften kann. Leider hat dieses Verfahren den Nachteil, daß die Datenpflege sehr arbeitsaufwendig ist und keinerlei Auswertungen zuläßt. Daher bin ich bereits bei nur rund 100 Personen in meinem Stammbaum auf die Suche nach einer besser geeigneten Software gegangen. Für den Anfang ist die Idee, einen Stammbaum mit Word oder einem anderen Textprogramm aufzubauen, also gar nicht so schlecht. Für Ahnenforscher, die gerade erst vom analogen Verfahren auf den Computer umsteigen, ist dieser Weg vielleicht sogar einfacher als der Einstieg in ein aufwendiges fertiges Programm. Und wer keine Lust hat selber Formulare zu erstellen, kann sich die Word-Dateien von Uli Schröder´s Genealogy-Page herunterladen. Herzlich willkommen in der Serendipia-Gemeinde!
Ich freue mich, daß ich www.positive-liebe.de mit dem Serendipia-Virus infiziert habe. Den neuen Blog findet Ihr unter hiv.serendipia.net.
Saturday, July 9. 2005Ortssuche in Ost- und Westpreußen, Memel, Brandenburg, Posen, Pommern und Schlesien... ist möglich auf www.kartenmeister.com. Auf diese interessante Seite wurde ich durch einen versteckten Link auf www.ahnenforschung-ehler.de aufmerksam. In der dazu gehörenden Datenbank kann nach Dörfern und Orten im heutigen Polen gesucht werden. Eine umfangreiche Einleitung macht auf die häufigen Wechsel der politischen Zugehörigkeit der Orte sowie auf viele unterschiedliche deutsche, polnische und slawische Schreibweisen der Ortsnamen aufmerksam. Abgerundet wird das Angebot durch Anmerkungen über "Städte, Flecken, Dörfer und adeliche" Güter in Preussen sowie durch umfangreiche weitere Informationen über Pommern und Ostpreußen. Leider sind die meisten dieser Informationen auf englisch verfasst. Wer einen Ort in seinem Stammbaum nicht unterbringen kann, der vermutlich im heutigen Polen liegt, sollte auf jeden Fall diese Datenbank durchsuchen. Friday, July 8. 2005Datenschutz in BrandenburgUnter Mikroverfilmung von Archivunterlagen für die Ahnenforschung habe ich einen Link zu einer Stellungnahme des Brandenburgischen Landesdatenschutzbeauftragten gefunden. Dabei geht es um die Frage, ob Unterlagen - hier Adress- und Sterbebücher aus dem 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts - für die Ahnenforschung von Privatpersonen auf Mikrofilme übertragen werden dürfen. Dazu sagt der Brandenburgische Landesdatenschutzbeauftragte eindeutig ja: Personenbezogene Daten Verstorbener unterliegen nicht dem Schutz des Brandenburgischen Datenschutzgesetzes. Befinden sie sich in öffentlichen Archiven, regelt das Brandenburgische Archivgesetz den Umgang mit ihnen. Je älter und allgemeiner sie sind, desto weniger spricht gegen ihre Nutzung für Ahnenforschung oder andere wissenschaftliche Zwecke. Es wäre schön, wenn alle Datenschutzbeauftragte und vor allem Behörden, Ämter und Kirchen auch so denken würden. Das würde viele Hindernisse für Ahnenforscher kleiner machen wenn nicht sogar ganz aus dem Weg räumen.
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