So lautet der Eintrag für Uli Schröder´s Genealogy-Page in der Topliste Ahnenforschung auf www.listinus.de.
Dahinter verbirgt sich eine sehr bunte Seite mit vielen blinkenden und laufenden Textstellen. Ich war nur neugierig, wie Word als Genealogieprogramm funktionieren soll. Für die von Uli benutzte Serienbrieffunktion ist eine Datenbasis erforderlich – Word nutzt dafür eine Tabelle bzw. eine kommaseparierte Textdatei (*.csv). Mit der Makrosprache kann man in Word sicherlich einiges bewerkstelligen. Allerdings erhebt sich bei mir die Frage, bis zu welchem Umfang dieser Weg sinnvoll ist.
Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich auch mit einem Textprogramm angefangen habe – allein um halbwegs brauchbare Ausdrucke auf DIN A 4-Papier zu bekommen, die ich in einem altmodischen Ordner abheften kann. Leider hat dieses Verfahren den Nachteil, daß die Datenpflege sehr arbeitsaufwendig ist und keinerlei Auswertungen zuläßt. Daher bin ich bereits bei nur rund 100 Personen in meinem Stammbaum auf die Suche nach einer besser geeigneten Software gegangen.
Für den Anfang ist die Idee, einen Stammbaum mit Word oder einem anderen Textprogramm aufzubauen, also gar nicht so schlecht. Für Ahnenforscher, die gerade erst vom analogen Verfahren auf den Computer umsteigen, ist dieser Weg vielleicht sogar einfacher als der Einstieg in ein aufwendiges fertiges Programm. Und wer keine Lust hat selber Formulare zu erstellen, kann sich die Word-Dateien von Uli Schröder´s Genealogy-Page herunterladen.